Presse

Neubaugebiet vor erstem Spatenstich ausgebucht

GLÜCKSBURG. Gestern fand der erste Spatenstich für die Erschließungsarbeiten des Neubaugebietes Groß- Bremsberg in Glücksburg statt. Bürgermeisterin Kristina Franke (Foto) traf Mitarbeiter des Ingenieurbüros, des Wasserwerks, der Tiefbaufirma (links), der Erschließungsgesellschaft, der Stadtwerke und der Stadt Glücksburg (rechts) auf dem 2,5 Hektar großen Gelände. Frank Sass (4.v. r.) von der Erschließungsgesellschaft berichtete, dass von 31 Bauplätzen bereits zwei Drittel verkauft und ein Drittel reserviert seien. Der Quadratmeterpreis für das Bauland liegt zwischen 143 und 158 Euro.

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Nach Frost gehen nun die Arbeiten weiter...

NORTORF. Theodor-Storm-Straße wird im August fertig – Der Frost funkte bei den Bauarbeiten in der Theodor-Storm-Straße in Nortorf ein wenig dazwischen. „Wir mussten ein paar Tage pausieren“, sagt Vorarbeiter Rüdiger Lutz, der mit seinem Team vom Bauunternehmen Günter Fuldt die Gehwege öffnet, in die dann die Gas- und Wasserleitungen der Stadtwerke verlegt werden.
Neben neuer Versorgungsleitungen werden die Gehwege und Straßenbeleuchtung erneuert und die Fahrbahn mit Betonsteinpflaster ausgebaut. „Die Sanierung wird in zwei Bauabschnitten erfolgen“, sagt Marcus Dröge vom Bauamt. Der erste Abschnitt reicht vom Schülper Weg bis zur Timm-Kröger-Straße.

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Fischgräte auf der Fahrbahn

Jetzt ist das neue Muster auf der Rendsburger Torstraße sichtbar: Fischgräte nennen es die Steinsetzer. Das gelbliche Pflaster ist im Zickzack verlegt. Rendsburg. Die Stadt lässt die Torstraße zwischen Schloßplatz und Schleuskuhle seit Anfang des Jahres von Grund auf neu bauen. Die Arbeiten sollen Ende September fertig sein. „Mit einer leichten Verzögerung“, sagt Heiko Hinrichsen vom Tiefbauamt. Wegen des langen Winters.Die Torstraße ist eine Nebenstraße in der Rendsburger Innenstadt. Das Ambiente prägen der historische Amtmandsgarden, ein alt eingesessener Porzellanladen, eine historische Kellergaststätte und ein Sportgeschäft. Für rund 700000 Euro lässt die Stadt die Straße mit Klinkern neu pflastern, Zierkirschen pflanzen und vor dem Amtmandsgarden einen Platz mit Parkverbot anlegen. Für die Bordsteine verwendet Rendsburg wieder die alten Berliner Schwellen aus Granit. Aufwendig war das Verlegen eines hellen Vlieses im Unterbau der Straße, sagt Heiko Hinrichsen. Diese Decke solle die Fahrbahn tragfähiger machen und „wie ein Trampolin“ ein Absacken verhindern. Denn der Untergrund ist schwankend.Die Torstraße liegt am Rand einer ehemaligen Eiderinsel. Vor der Sanierung war hier kein Vlies verlegt. Die Folge: Stellenweise war die gepflasterte Straße abgesackt. Hinrichsen lobt die „fachlich einwandfreie Arbeit“ der Schacht-Audorfer Baufirma. „Die Baustelle ist immer aufgeräumt.“

Der Wasserturm wird erleuchtet

Einweihung des neuen Platzes mit großem Fest am 2. Dezember / Insgesamt etwa 2,3 Millionen Euro ins Stadtquartier investiert. ELMSHORN Eines der Elmshorner Wahrzeichen, der Wasserturm an der Jahnstraße, wird von Freitag, 2. Dezember, an weithin sichtbar in der Nacht erstrahlen – nicht nur zur Weihnachtszeit. Denn am 2. Dezember wird die ständige Beleuchtung des 1902 gebauten und heute unter besonderem Denkmalschutz stehenden Gebäudes offiziell eingeweiht. Und auch der völlig neu gestaltete Wasserturm- Platz im Schatten des Turmes wird mit einem großen Fest seiner Bestimmung übergeben.

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Neuer Platz im besonderen Licht

– Rund um den Wasserturm ist im Verlauf der Jahnstraße ein Mittelpunkt für den Elmshorner Stadtteil Nordwest entstanden ELMSHORN Die Sünden der Vergangenheit sind vergessen, die Narben der gigantischen Verkehrsplanung der 60er-Jahre jenseits der Ost-West-Brücke verheilt: Die überdimensionierte Kreuzung von Gärtnerstraße, Flamweg und Jahnstraße ist zurückgebaut, die großen Asphaltflächen vor dem Wasserturm verschwunden. Entstanden ist ein Platz mit Kopfsteinpflaster, Beeten und Bänken; ein Treffpunkt am Rande des neuen Wohngebiets Schleusenpark, in unmittelbarerNähegelegenzudenbeiden modernen Spielflächen zwischen Flamweg und Neue Straße sowie dem Synagogen-Gedenkplatz. Im Schatten des Elmshorner Wahrzeichens, des 45 Meter hohen Wasserturms, können sich jetzt die Bewohner der nordwestlichen Wohnquartiere Elmshorns in verkehrsberuhigter Umgebung treffen und verweilen.

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Den Marktplatz "runderneuert"

HANERAU-HADEMARSCHEN Die Pflasterarbeiten auf dem Hademarscher Marktplatz sind abgeschlossen. Nach dem Jahrmarkt sollen noch neue Bepflanzungen vorgenommen werden. Die Neugestaltung hat 230000 Euro gekostet. Die Einweihung des neuen Marktplatzes soll im Rahmen des "Candlelight Shoppings" stattfinden, das die Hademarscher Geschäftsleute am 25. November veranstalten. "Wir konnten unser Versprechen einhalten: Die Pflasterarbeiten sind rechtzeitig vor dem Jahrmarkt beendet worden", freut sich Jörg Hommel, der Vorsitzende des kommunalen Ausschusses für Wegebau, und verteilt ein Extralob an die Bauarbeiter: "Obwohl sie mit ganz schlechten Witterungsbedingungen zu kämpfen hatten, haben sich alle ins Zeug gelegt, dass wir rechtzeitig vor dem Jahrmarkt fertig werden." Dass es bei der Renovierung des Marktplatzes Zuschüsse von der EU (55 Prozent der Baukosten) gegeben hat, kann man einem amtlichen Schild an der Außenwand von "Stotz am Markt" entnehmen."Hier investiert Europa in ländliche Gebiete", heißt es da, dieUmgestaltung des Hademarscher Marktplatzes werde gefördert aus Mitteln des Europäischen Landentwicklungsfonds für die Entwicklung der ländlichen Räume (ELER) und sei Teil des Zukunftsprogramms "Ländlicher Raum".

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Der Himmel unter der Gablenzbrücke – Letztes Puzzlestück der Brücke ist jetzt fertig

Kiel. "Unter den Brücken"– der alte Wolfgang-Staudt- Filmtitel klingt nach düsteren Orten, an dem sich Pack herumtreibt. Doch was die Stadt gestern unter der Gablenzbrücke präsentierte, soll ein ganz anderer Ort werden: Das von einem eingefassten Wasserbecken reflektierte Himmellicht, das den Bereich zwischen Willy- Brandt-Ufer und Adolf- Westphal-Straße verbindet, erhellt den Bereich. Dabei geht die Bedeutung des architektonischen Sahnehäubchens über seinen baulichen Charakter hinaus, erklärte Hans Günther Burkhardt, Architekt des Hamburger Büros PPL. "Im Becken steht etwa sechs Zentimer hoch Grundwasser", erklärte er, um Lichtspiegelungen unter Gablenzbrücke hervorzurufen, reiche weniger.

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ELMSHORN – Schillerstraße bis Januar gesperrt

Die Schillerstraße in Elmshorn ist bis vorraussichtlich Mitte Januar gesperrt. Der Grund sind Bauarbeiten. Der Mischwasserkanal unter der Schillerstraße ist marode und wird durch einen neuen Schmutz- und Regenwasserkanal ersetzt. Das Kanalsystem wird zweigeteilt: "Lediglich das Schmutzwasser wird noch nach Hetlingengeleitet. Das Regenwasser wird in Zukunft über einen Vorfluter in die Krückau fließen", sagt Rebekka Ahlborn von der Elmshorner Stadtentwässerung. Die Kanal- und Straßenbauarbeiten in der Schillerstraße gingen jetzt in die dritte und damit letzte Runde.

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NORTORF – Großbaustelle Poststraße: Erster Bauabschnitt beendet,

Baustellen sind für Verkehrsteilnehmer zumeist ein Greul, doch oft eben einfach nötig - so auch im Bereich der Nortorfer Poststraße, wo seit dem Spätsommer Arbeiten im Bereich der Ver- und Entsorgungsleitungen durchgeführt werden. Dank der günstigen Witterung konnte bereits der erste Bauabschnitt im Bereich Schülper Gang/Bugenhagenstraße/ Poststraße/Johannisstraße abgeschlossen werden, so dass - rechtzeitig zum Dämmershopping am 12. November - auch die beidseitige Zufahrt zum Edeka-Markt wieder gegeben ist.

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